Amelie und die geretteten Tiere

Ein goldenes Sparschwein

Das ist Schweinchen Amelie. Jede Münze und jeder Schein, der in Amelies rundem, goldenen Bauch landet, fließt in eine Tierrettungsaktion.

„Ein Tier zu retten verändert nicht die Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier“

 Die geretteten Seelchen

“Luna”

Luna

Als Luna geboren wurde schien ihr Schicksal klar: Ein Leben als Milchkuh in Anbindehaltung auf Spaltenboden. Jedes Jahr ein Kälbchen zur Welt bringen, das ihr sofort nach der Geburt weggenommen wird und wenn die Milchleistung nicht mehr stimmt, der Gang zum Schlachter.

Mit Hilfe engagierter Menschen konnten wir das verhindern und Luna im Dezember 2013 freikaufen. Sie lebt inzwischen auf einem Hof, wo sie nicht “Nutztier” sein muss, sondern einfach nur leben darf.

Benjamin

Benjamin

“Benjamin”

Aus dem kleinen Italiener Benjamin hätte eigentlich Eselssalami werden sollen. Mit Hilfe einer Gruppe tierlieber Menschen konnte er freigekauft werden. Am 21.12.2013 wurde er nach Deutschland geholt und freut sich  jetzt über seine Freiheit auf Scottmaring, einem Überlebenshof für Tiere.

“Garfield”

GarfieldDer kleine, schwarz-weiße Garfield wurde, wie in der Milch-und Fleischproduktion üblich, als winziges Kälbchen von seiner Mutter getrennt. Er hat sie sehr vermißt und wochenlang nach ihr gerufen. In einem dunklen Stall sollte er gemästet und  im Alter von wenigen Monaten geschlachtet werden. Garfield konnte freigekauft werden. Er ist inzwischen kastriert. Zur Zeit lebt er in einer Pflegestelle und wird im Frühling auf einen Lebenshof ziehen, wo er in Freiheit mit Artgenossen Wind, Sonne und echtes Gras erleben darf.

Dragon und Elato

“Dragon und Elato”

Die beiden Jungbullen Dragon und Elato sind im besten Teenageralter, aus anderer Perspektive betrachtet in “Schlachtreife”. Die beiden sollen leben dürfen. Die Freikaufsumme ist erreicht. Dabei hat Trinkgeldschweinchen Amelie kräftig mitgeholfen. Inzwischen sind beide kastriert und werden im Frühling auf ihren Endplatz, einen Lebenshof ziehen.

 “Jolly Jumper”

Ein braun-weißes Kalb

„Jolly Jumper“

Der kleine Jumper wurde Anfang Februar 2014 geboren und durfte nur 12 Stunden bei seiner Mama bleiben, denn danach soll ja die, von der Natur für die Kuhkinder vorgesehene Muttermilch, dem Menschen zur Verfügung stehen…

Die Kälbchen werden anschließend vom Mäster begutachtet und ausgewählt, um dann in ca. acht kurzen Lebensmonaten ihr Schicksal zu erwarten. Der winzige Jumper war dem Mäster zu mickrig. Das war sein “Jump ins Glück”. Er hat das Herz einer Nachbarin des Bauern berührt. Sie hat ihn freigekauft und jetzt helfen Trinkgeldschweinchen Amelie und ich mit, die Folgekosten (Kastration, Impfung, Unterhalt, Transport auf einen Lebenshof) aufzubringen.

Jumper soll leben dürfen!

Jumper und sein Freund "Weißkopf"

Jumper und sein Freund „Weißkopf“

Jumpers kleiner Freund hat noch keinen richtigen Namen, denn Mastkälber bekommen nur eine Nummer. Wir werden alles tun, um auch den kleinen „Weißkopf“ zu retten.

Jumper und Krümel

Jumper und Krümel

Wie schön,  inzwischen sind beide freigekauft und der kleine Weißkopf heißt jetzt Krümel. Man mag sich Krümel später, wenn er groß ist, mit einer guten Tonne Gewicht vorstellen….

Aber wenn er es bis dahin schafft, dann ist völlig egal wie er heißt. Hauptsache er darf leben.

Marie

Marie

„Marie“

Das kleine Kaninchenmädchen Marie sollte ebenfalls geschlachtet werden. Sie wurde gerettet und darf jetzt frei und fröhlich mit Artgenossen zusammenleben.

Damit es nicht ganz viele kleine Nachwuchshäschen gibt, sponsern Amelie und ich die Kastration          

 

Colorida

Die dreifarbige Schönheit

Die dreifarbige Schönheit

Bernhard Wolf, der die  kleine Kuhdame Colorida gerettet hat erzählt:

„Als ich Colorida am 6. August 2013 zusammen mit ihren Artgenossen auf einer Weide stehen sah, hielt ich ihren schwarzen Fleck zunächst für eine optische Täuschung. Als mir dann bewusst wurde, dass sie tatsächlich ein dreifarbiges Gesicht hatte, wurde mir schlagartig klar, was ich zu tun hatte. Ihr Gesicht schien mir zuzurufen: „Sieh her! Ich gehöre nicht hierher, ich gehöre nicht in die Wurst und auch nicht an die Melkmaschine!“ Wenige Monate zuvor hätte ich sie vielleicht gar nicht gesehen, aber mein Entscheidung, dass nie wieder ein Tier für mich leiden oder sterben soll, hat mir den Blick für das Wesentliche freigemacht. Und wie ihr ganz privates kleines Zeichen ihr eigenes Leben gerettet hat, kann sie nun auf Hof Butenland ein großes Zeichen sein, stellvertretend für all die Kühe, die es nicht schaffen, der Maschinerie der Milchviehhaltung zu entkommen.“

Amelie und ich haben ein kleines bisschen beim Freikaufpreis geholfen, vielleicht Coloridas Nasenspitze…

Hummel und die Happy Bunnies                                    

Hummel

Hummel

Kaninchen gehören zu den Tieren, die oft ganz besonders grausam gequält werden. Sei es bei Tierversuchen, oder zur Angoragewinnung. Die kleine  Hummel hatte großes Glück. Sie wurde gerettet und lebt jetzt mit den anderen Happy Bunnies im Kaninchenparadies . Da das Herz der „Möhrchengeberin“ zwar kaum Grenzen hat, ihr Geldbeutel aber schon, unterstützen Amelie und ich dieses Projekt nach Kräften

Das blinde Lenchen und die anderen Tiere auf Janas Gnadenhof

In Freiheit, Würde und Respekt leben alle Tiere auf dem Gnadenhof von Jana Lindemann in Thüringen. Mit sehr viel Liebe und Fürsorge kümmert sich die engagierte, junge Frau besonders um das blinde Kuhmädel Lenchen und dessen kleinen Kumpel Edward. Da Liebe alleine leider nicht satt macht und der Tierarzt auch nicht nur mit einem Händedruck zufrieden ist, helfen Amelie und ich ein bisschen bei den Kosten.

Lenchen und Edward

Lenchen und Edward

www.janas-gnadenhof.de 

Frodo

Frodo

Frodo, ein Wegwerfkalb

So sieht ein Abfallprodukt der Milchindustrie aus.  Frodo ist ein kleiner Jerseybulle. Da die männlichen Kälber zu klein und zart für die Fleischindustrie sind, werden sie mit wenigen Tagen geschlachtet, oder gleich nach der Geburt einfach entsorgt.

Der kleine Frodo wurde mit Hilfe der „Kuhmunity“ gerettet und darf sein Leben in Freiheit genießen.

KuHscheln

KuHschelzeit

www.kuhmunity.info

Lady Welle

Die 16 Jahre alte Lady Welle hat 12 Kälber zur Welt gebracht, die ihr alle unmittelbar nach der Geburt entrissen wurden, weil ihre Milch für den menschlichen Konsum vorgesehen war.

Sie ist ausgebeutet, ausgezehrt, schwach und dünn.

Amelie und ich helfen mit, daß sie auf Hof Butenland einen schönen Lebensabend in Freiheit und Würde verbringen darf.

Lady Welle

Gerettet im Kuhaltersheim

Aktualisiert am: 21.09.2016

Ein Kommentar zu »Amelie und die geretteten Tiere«

  1. ich finde Eure Arbeit wunderbar <3 … alle haben sie es verdient , leider nur wenige können es erreichen .. Dank Euch !!!

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